Killerspiele abschaffen - die ultimative Lösung?!
Verfasst: 24.03.2009, 13:16
Folgende Artikel sind mir aufgefallen:
http://www.heise.de/newsticker/Stuttgar ... ung/135025
http://www.heise.de/newsticker/Bundespr ... ung/134958
Das Abschaffen der Killerspiele scheint in letzter Zeit wieder die ultimative Lösung für alle Probleme zu sein. Mir fallen da auf Anhieb erstmal die Eltern, welche sich um ihr Kind kümmern sollten, und das soziale Umfeld ein, was nicht in Ordnung zu sein scheint. Mal ganz abgesehen von den Waffen, an die man ja anscheinend auch sehr leicht kommen kann.
Wie kommt es, dass einige denken, die Lösung gegen Amokläufe ist Computerspiele zu verbieten?! Ich verstehe es nicht. Ich selbst bin 24 und spiele seitdem ich meinen ersten PC habe (das ist seit 1996!) verschiedene ganz ganz ganz BÖSE Killerspiele. Was da schon an Blut geflossen ist, MEINE FRESSE! Warum bin ich noch nicht Amok gelaufen? Ich hätte es doch längst machen MÜSSEN! Oder nicht?! Meine Eltern fanden es damals schon nicht gut, dass ich mich damit befasst habe, virtuelle Gegner auf verschiedene Art und Weise das Leben zu nehmen. Aber sie haben sich damit befasst, mit mir darüber geredet, und auch ich habe mir meine Gedanken gemacht und mir ist sehr wohl der Unterschied zwischen einer virtuellen, und der realen Welt und der ich lebe bewusst.
Warum gibt es Menschen, die es nicht raffen? Warum denken Andere es sei die Lösung, diese Spiele zu verbieten? Steht da nicht viel mehr dahinter was einen zu einer solchen Tat bewegt? Ist denn bisher schon mal jemand auf die Idee gekommen alle Dackel zu verbieten? JA HALLO, DIE DACKEL! Wenn irgendwo wieder mal ein Kampfhund nicht auf sein Herrchen hört und sonst was anrichtet, dann sollte man am besten auch gleich ALLE DACKEL einschläfern, denn schließlich sind das auch Hunde, genau wie der Pitbull. Ist doch logisch oder nicht?!
Was würde sich denn ändern WENN die Spiele verboten werden? Ich denke, dass sich das hier ändern wird:
1. Nichts
2. Es werden viel mehr Spiele illegal aus dem Internet geladen.
3. Die Spiele werden im Ausland gekauft und importiert – was sicher
gut für unsere Wirtschaft ist. Die Fangemeinde der Zocker ist
heutzutage keine kleine Randgruppe mehr.
4. Wer will, der läuft AUCH JETZT noch Amok.
Vielleicht kommen die Politiker und alle, die dafür waren, die Killerspiele zu verbieten jetzt zur Vernunft und ballern nicht wieder eine hirnlose Scheiße in die Welt, die weder einen Sinn hat, noch dazu dient Menschen davon abzuhalten Amok zu laufen. Ich selbst bin der Meinung, dass man sicherlich auf Dauer von den Spielen beeinflusst werden kann. Und wenn dann dazu noch das soziale Umfeld nicht in Ordnung ist, braucht man sich nicht wundern wenn jemand sein Lieblingsspiel in echt „spielt“. Trotzdem sollte man nicht voreilig reagieren und nur einen der vielen Punkte ins Visier nehmen und diesen immer wieder dafür verantwortlich machen, dass passiert ist was passiert ist. Denn um einen Amoklauf zu planen und durchzuziehen gehört weit mehr als nur ein Spiel, in dem Blut fließt.
http://www.heise.de/newsticker/Stuttgar ... ung/135025
http://www.heise.de/newsticker/Bundespr ... ung/134958
Das Abschaffen der Killerspiele scheint in letzter Zeit wieder die ultimative Lösung für alle Probleme zu sein. Mir fallen da auf Anhieb erstmal die Eltern, welche sich um ihr Kind kümmern sollten, und das soziale Umfeld ein, was nicht in Ordnung zu sein scheint. Mal ganz abgesehen von den Waffen, an die man ja anscheinend auch sehr leicht kommen kann.
Wie kommt es, dass einige denken, die Lösung gegen Amokläufe ist Computerspiele zu verbieten?! Ich verstehe es nicht. Ich selbst bin 24 und spiele seitdem ich meinen ersten PC habe (das ist seit 1996!) verschiedene ganz ganz ganz BÖSE Killerspiele. Was da schon an Blut geflossen ist, MEINE FRESSE! Warum bin ich noch nicht Amok gelaufen? Ich hätte es doch längst machen MÜSSEN! Oder nicht?! Meine Eltern fanden es damals schon nicht gut, dass ich mich damit befasst habe, virtuelle Gegner auf verschiedene Art und Weise das Leben zu nehmen. Aber sie haben sich damit befasst, mit mir darüber geredet, und auch ich habe mir meine Gedanken gemacht und mir ist sehr wohl der Unterschied zwischen einer virtuellen, und der realen Welt und der ich lebe bewusst.
Warum gibt es Menschen, die es nicht raffen? Warum denken Andere es sei die Lösung, diese Spiele zu verbieten? Steht da nicht viel mehr dahinter was einen zu einer solchen Tat bewegt? Ist denn bisher schon mal jemand auf die Idee gekommen alle Dackel zu verbieten? JA HALLO, DIE DACKEL! Wenn irgendwo wieder mal ein Kampfhund nicht auf sein Herrchen hört und sonst was anrichtet, dann sollte man am besten auch gleich ALLE DACKEL einschläfern, denn schließlich sind das auch Hunde, genau wie der Pitbull. Ist doch logisch oder nicht?!
Was würde sich denn ändern WENN die Spiele verboten werden? Ich denke, dass sich das hier ändern wird:
1. Nichts
2. Es werden viel mehr Spiele illegal aus dem Internet geladen.
3. Die Spiele werden im Ausland gekauft und importiert – was sicher
gut für unsere Wirtschaft ist. Die Fangemeinde der Zocker ist
heutzutage keine kleine Randgruppe mehr.
4. Wer will, der läuft AUCH JETZT noch Amok.
Vielleicht kommen die Politiker und alle, die dafür waren, die Killerspiele zu verbieten jetzt zur Vernunft und ballern nicht wieder eine hirnlose Scheiße in die Welt, die weder einen Sinn hat, noch dazu dient Menschen davon abzuhalten Amok zu laufen. Ich selbst bin der Meinung, dass man sicherlich auf Dauer von den Spielen beeinflusst werden kann. Und wenn dann dazu noch das soziale Umfeld nicht in Ordnung ist, braucht man sich nicht wundern wenn jemand sein Lieblingsspiel in echt „spielt“. Trotzdem sollte man nicht voreilig reagieren und nur einen der vielen Punkte ins Visier nehmen und diesen immer wieder dafür verantwortlich machen, dass passiert ist was passiert ist. Denn um einen Amoklauf zu planen und durchzuziehen gehört weit mehr als nur ein Spiel, in dem Blut fließt.